Die interne Abstimmung läuft heute oft über Dienste, die nie dafür gedacht waren: WhatsApp-Gruppen mit Firmendaten, Wissen in endlosen E-Mail-Verläufen, Aufgaben auf Zetteln und in Köpfen. digenda Collaboration gibt der Zusammenarbeit drei feste Orte – Chat, Firmen-Wiki und Aufgabenverwaltung – auf Ihrer eigenen Infrastruktur statt in fremden Clouds.
Chat und Videotelefonie – statt WhatsApp
Der Team-Chat organisiert die schnelle Abstimmung in Räumen je Team, Projekt oder Thema, dazu Direktnachrichten und Videogespräche. Er läuft auf Ihrem Server, verschlüsselt, mit Apps für Handy und Rechner – so bequem wie die Messenger, die Ihr Team privat nutzt, nur ohne Firmendaten auf fremden Servern. Scheidet ein Mitarbeiter aus, sperren Sie das Konto – die Verläufe bleiben Ihrem Unternehmen trotzdem erhalten.

Das Firmen-Wiki: Wissen, das bleibt
Wie legt man einen neuen Kunden an? Wie wird die Maschine gewartet? Solches Wissen gehört nicht in Köpfe und Mail-Verläufe, sondern ins Firmen-Wiki: durchsuchbar, versioniert und mit Vorlagen, die dafür sorgen, dass jede Anleitung gleich aufgebaut ist – vom Ziel über die Voraussetzungen bis zu den Arbeitsschritten. Neue Mitarbeiter arbeiten sich selbst ein, und Zertifizierungen wie ISO-Audits freuen sich über dokumentierte Prozesse.

Aufgaben mit Zuständigkeit
Die Aufgabenverwaltung macht aus Zuruf-Arbeit nachvollziehbare Vorgänge: Jede Aufgabe hat einen Verantwortlichen, einen Termin und einen Stand, sortiert nach Projekten und Listen. Kommentare und Anhänge hängen direkt an der Aufgabe – die Frage, wer eigentlich was bis wann macht, beantwortet sich von selbst.

Integriert in digenda
digenda Collaboration setzt auf digenda Base auf: Jeder Mitarbeiter meldet sich mit seinem einen Konto an, alle Inhalte laufen über die zentrale, trojanerfeste Datensicherung, und jeder Dienst wird laufend überwacht. Chat, Wiki und Aufgaben verlinken aufeinander – aus einer Chat-Nachricht wird eine Aufgabe, aus einer gelösten Frage eine Wiki-Seite.
Betriebsmodell
Ihr digenda-Partner richtet die Dienste ein und betreibt sie. Die Software ist Open Source und lizenzkostenfrei – es gibt keine Preise pro Nutzer und Monat, wie sie bei Chat-Diensten aus der Cloud üblich sind; Sie zahlen für Einrichtung und Betreuung.
Auf einen Blick
- Team-Chat mit Videotelefonie auf eigenem Server
- Apps für Smartphone und Rechner – so bequem wie private Messenger
- Firmen-Wiki mit Vorlagen für einheitliche Anleitungen
- Aufgaben mit Verantwortlichem, Termin und Stand
- Wissen und Chatverläufe bleiben beim Betrieb, nicht beim Mitarbeiter
- Keine Firmendaten in WhatsApp oder fremden Cloud-Diensten
- Eine Anmeldung für alle Dienste (Single Sign-on)